Neue Sekretariatsadresse ab 1.1.2019

Das Sekretariat bleibt vom 20. - 31. Dezember infolge Umzug des Sekretariats geschlossen; danke für Ihr Verständnis.

Evangelisch-Reformierte
Kirche Kanton Solothurn
Sekretariat Synodalrat
Rosmarie Grunder
Hölzliweg 2
4703 Kestenholz
 

Verabschiedung und Dank
Sehr geehrte Damen und Herren
Am 31. Dezember 2018 gehe ich in den Ruhestand. Mit diesem Schreiben verabschiede ich mich offiziell von Ihnen. Während knapp acht Jahren durfte ich als Kirchenschreiberin für die Evangelisch-Reformierte Kirche Kanton Solothurn amten. Die Aufgaben waren vielfältig und spannend. Vor allem aber .........weiterlesen
 

Jahresbericht 2018

Auch in diesem Jahr möchten wir nicht auf einen gemeinsamen Jahresbericht (JB) verzichten. Nach wie vor empfinden wir es bereichernd, Sequenzen aus dem individuellen Kirchgemeindejahr zu erfahren. Aufgrund der eingegangenen Rückmeldungen aus der Umfrage, hat sich der Synodalrat entschieden, folgenden Rahmen der Berichterstattung vorzusehen.

Thema JB 2018: Wo lagen die Schwerpunkte in Ihrem Kirchgemeindejahr, was hat Sie am meisten bewegt? Auch möglich ist der Einbezug aus der Jahreslosung 2018: Offenbarung 21,6: „Ich will den Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst“.  

Wir bitten Sie, uns Ihren Jahresbericht und die ausgefüllten Formulare bis spätestens 31. Januar 2019 per Mail zuzustellen.   

Brief an Kirchgemeinde
- Kirchliche Statistik Word-Format
- Bestellformular Jahresbericht Word-Format
- Steuerrechnung 2017 Word-Format

HEKS übernimmt Rechtsschutzmandate für die Asylregionen Nordwest- und Ostschweiz

Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat die Mandate für die Beratung und Rechtsvertretung von Asylsuchenden in den Bundesasylzentren ab März 2019 vergeben. HEKS hat dabei den Zuschlag für die Rechtschutzmandate in den Asylregionen Nordwestschweiz und Ostschweiz erhalten. Der Zuschlag für gleich zwei Mandate ist für HEKS Bestätigung, Anerkennung und Vertrauensbeweis für die jahrzehntelange Erfahrung und das Knowhow in der Rechtsberatung für Asylsuchende.

Gleichzeitig sind die Mandate für HEKS eine Verpflichtung, auch weiterhin massgeblich Gewähr zu bieten für ein rechtsstaatlich korrektes, menschenwürdiges Asylverfahren. Mit der Übernahme der Rechtschutzmandate gilt es nun, die zur Erfüllung der Mandate notwendigen Mitarbeitenden (JuristInnen/BeraterInnen/Administrationskräfte) zu rekrutieren und sie auf ihre verantwortungsvollen Aufgaben vorzubereiten.

Das revidierte Asylgesetz tritt per 1. März 2019 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt werden Asylgesuche in einem beschleunigten Verfahren behandelt. Asylsuchende werden während des Aufenthalts in einem Bundesasylzentrum Zugang zur Beratung über das Asylverfahren haben und erhalten Informationen über ihre Rechte und Pflichten im Asylverfahren. Zudem wird jeder asylsuchenden Person bereits ab Beginn der Vorbereitungsphase eine Rechtsvertretung zugeteilt. Die Rechtsvertreterinnen und Rechtsvertreter werden zudem als Vertrauenspersonen für unbegleitete minderjährige Asylsuchende eingesetzt, die sich in den Bundesasylzentren aufhalten.

Der Bund hatte diese Mandate im Juli 2018 öffentlich ausgeschrieben. Die Anbieter mussten unter anderem ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit sowie für den Auftrag relevante Erfahrung nachweisen. Zudem mussten sie in einem Konzept darlegen, wie sie die Beratung und Rechtsvertretung ausgestalten, Schwankungen bei den Asylgesuchzahlen auffangen, ihre Mitarbeitenden schulen bzw. weiterbilden und wie die Dolmetsch-Dienstleistungen erbracht werden sollen.
Medienmitteilung des SEM

Lockerung der Ausfuhr von Kriegsmaterial

Der Synodalrat stellt sich hinter die Haltung des Schweizerischen Kirchenbundes, dass die Ermöglichung, Kriegsmaterial in Bürgerkriegsländer zu exportieren, nicht akzeptabel ist. Dies wird in einem Schreiben an den Bundesrat Johann Schneider-Ammann deutlich.

>> Schreiben SEK an Bundesrat

Reformierte Kirche im Kanton Solothurn Bezirkssynode Solothurn

Wir suchen infolge Pensionierung der Stelleninhaberin
per 1. Juli 2019

Eine Co – Leiterin / einen Co – Leiter der reformierten Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn (50% Pensum)

Sie bringen mit:
Sie sind Mitglied der evangelisch - reformierten Landeskirche der Schweiz.
Sie sind bereit, sich in einem Team als Co–Leitung in der katholischen Fachstelle sowie in verschiedenen Gremien konstruktiv einzubringen und zu positionieren. Religionspädagogisch sind sie ausgebildet (CAS in Kommunikation oder vergleichbare Weiterbildung) in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Coaching u. Zusammenarbeit. Zudem sind sie interessiert und motiviert für kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen. Des Weiteren sind Sie bereit Ihre Arbeitszeit dem Schuljahresrhythmus anzupassen.
Erforderlich sind sehr gute Deutschkenntnisse mündlich und schriftlich. Wir erwarten Berufserfahrung im religionspädagogischen Bereich, Team- und Dialogfähigkeit sowie Offenheit für die Ökumene. 
Sie sind zuständig:
Als Co–Leiterin / Co–Leiter der Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn sind Sie zuständig für die Vernetzung aller religionspädagogisch relevanten
Stellen und Institutionen. Sie übernehmen die ökumenische Weiterbildung mit Kursplanung und Kursverantwortung im überkantonalen Weiterbildungs-
konzept. Im Bereich der Beratung sind sie Ansprechperson bei religionspädagogischen Fragen.
Sie sind sicher im Umgang mit den verschiedenen gängigen PC-Programmen (Office) und haben Kenntnisse in Budget- und Rechnungsfragen. 
Wir bieten Ihnen:
Die Anstellung beinhaltet eine vielseitige und anspruchsvolle Arbeit in einem motivierten und engagierten Team. Wir bieten zeitgemässe Anstellungsbedingungen (Lohn und Ferien) sowie einen Arbeitsort mit Büro/Infrastruktur an der FHNW Solothurn. Wir unterstützen sie bei den fachbezogenen kontinuierlichen Fort- und Weiterbildungen wie auch bei
Fragen im Bereich der Beratung.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Auskünfte erteilt Ihnen die Co-Präsidentin der Fachkommission Unterricht, Astrid Hager 032 677 24 35.
Gerne erwarten wir die üblichen Unterlagen per Post oder Mail bis am
7. Dezember 2018 an: astrid.hager@bluewin.ch

Historisches Treffen der Kirchen Europas in Basel

Mit einem grossen Festakt im Basler Münster haben 650 Gäste zusammen mit den Evangelischen Kirchen Europas ihre erstmalige Zusammenkunft in der Schweiz gefeiert. Die «Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa» GEKE vertritt mit ihren Mitgliedskirchen die Anliegen von rund 50 Millionen Menschen aus über 30 Ländern. Während das Bekenntnis zur Einheit und zum Frieden im Vordergrund des historischen Treffens stand, wurde mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen GEKE-Präsident Gottfried Locher und Kurienkardinal Kurt Koch ein offizieller Dialog der Europäischen Protestanten mit dem Vatikan gestartet . Mit dabei bei diesem historischen Anlass war auch Aussenminister Ignazio Cassis.

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen Europas (GEKE) überbrückt seit 1973 die jahrhundertlange Kirchenspaltung zwischen den reformierten und den lutherischen Kirchen. Zum ersten Mal seit 45 Jahren haben nun die Protestanten Europas in der Schweiz getagt. Diese Zusammenkunft der GEKE mit ihren rund 100 lutherischen, reformierten, unierten und methodistischen Mitgliedskirchen ist ein einmaliges Ereignis für die Schweiz.

Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen Europas (GEKE) überbrückt seit 1973 die jahrhundertlange Kirchenspaltung zwischen den reformierten und den lutherischen Kirchen. Zum ersten Mal seit 45 Jahren haben nun die Protestanten Europas in der Schweiz getagt. Diese Zusammenkunft der GEKE mit ihren rund 100 lutherischen, reformierten, unierten und methodistischen Mitgliedskirchen ist ein einmaliges Ereignis für die Schweiz.

Für GEKE-Präsident Gottfried Locher ist die «Einheit in der Vielfalt» noch immer das zentrale Anliegen der GEKE. Einheit sei mehr denn je nötig, um die Herausforderungen in Europa zu meistern. «Es braucht eine starke und geeinte Stimme der evangelischen Kirchen in Europa – für mehr Gerechtigkeit und Frieden.»

GEKE startet wegweisenden Dialog mit dem Vatikan

Aus der Überzeugung, dass die Notwendigkeit der Einheit weitergedacht werden muss, hat im Rahmen der Zusammenkunft GEKE-Präsident Gottfried Locher mit Kurienkardinal Kurt Koch, dem Ökumene-Minister der römisch-katholischen Kirche, eine Absichtserklärung zu einem offiziellen Dialog zwischen dem Vatikan und der GEKE unterzeichnet. Damit steigen die europäischen Protestanten zum ersten Mal geeint in einen Dialog mit dem Vatikan. Damit können zentrale Fragen zwischen römisch-katholischer und den evangelischen Kirchen angegangen werden, wie etwa die umstrittene wie zentrale Frage des gemeinsamen Abendmahls.

Aussenminister Cassis betont die Guten Dienste der Schweiz bei der Überbrückung von Konflikten

Aussenminister Ignazio Cassis, der die Grussbotschaft des Bundesrates überbrachte, äusserte sich am Rande der Veranstaltung zur Unterzeichnung der Absichtserklärung: «Das ist ein wichtiger Schritt. Auch weil in der Vergangenheit nicht immer das Verbindende betont wurde, sondern oft auch das Trennende.» Für ein Land wie die Schweiz, die auf eine lange Tradition der Guten Dienste zurückblicken können, sei dies ein ermutigendes Signal. «Denn es bedeutet, dass die Schweiz nicht nur ihren Beitrag leisten kann, wenn es darum geht, politische Konflikte zu lösen.» Basel sei der perfekte Ort für diese Annäherung, so Bundesrat Cassis: «Christliche Tradition und Offenheit bilden in dieser Stadt ganz offensichtlich einen guten Rahmen für das Miteinander. Und für Toleranz, Verantwortung und die Freiheit jedes Menschen.»

Medienmitteilung der SEK vom 16.9.2018

Ausblick: Impulsveranstaltung >>Gemeindeentwicklung<< 9. März 2019

Impulsveranstaltung für unsere Kirchgemeinden
 

EINLADUNG

Datum:          9. März 2019                    Präsentation zur Veranstaltung
Zeit:               9.00 - ca. 16.00 Uhr 
Ort:                Kirchgemeindehaus Hägendorf
Anmeldung:   ab sofort bis spätestens18.01.2019 mittels Anmeldetalon 

Auf Ebene Kirchgemeinde wollen wir gemeinsam Visionen und Stategien ausarbeiten, welche inspirieren und die Sehnsucht nach Entwicklung innerhalb 
der Gemeinde wecken. Pfr. Markus Fricker, Unternehmensberater und Coach, 
wird uns erneut professionell durch die Veranstaltung führen und uns anhand verschiedener Modelle aufzeigen, wo und wie Entwicklung möglich ist. 
Auf die Anmeldung Ihrer Kirchgemeinde, inklusive aller teilnehmenden 
Personen, freut sich der Synodalrat.

Werner Berger, Synodalrat
Gemeinden und Strukturen

Aufruf zur Bettagskollekte 2018

BETTAGSKOLLEKTE 2018
Casa fidelio unterstützt erwachsene süchtige Männer bei der Rückkehr in den Alltag. Sie erwerben die Fähigkeit, ihr Leben suchtfrei zu gestalten und einer geregelten Arbeit nachzugehen. Sie werden darin gefördert, grösstmögliche Selbstverantwortung zu übernehmen. Dies trägt zu einem gesunden Selbst-wertgefühl bei. 

Die Waldenser befinden sich auch heute noch in einem schwierigen Umfeld.
Auf Grund ihrer Offenheit den gesellschaftlichen und menschlichen Problemen gegenüber wird ihre Stimme nach wie vor in Italien wahrgenommen und 
geachtet. Ihr Hauptthema ist die Diakonie. Sie erbringen den Dienst am
Nächsten in Riesi auf vielfältige Art. Ihre Einrichtung hat in der Stadt Vorbildfunktion.

Mit Ihrem Beitrag können die beiden Organisationen ihre wertvolle Aufgabe weiterhin erfüllen. Der Synodalrat dankt Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

Verena Enzler                                                                 Weiter zum Flyer
Synodalratspräsidentin

Reformierte Kirche Kanton Solothurn spendet 10000 Franken für syrische Flüchtlinge

Die Synode der reformierten Kirche Kanton Solothurn bewilligte einen Beitrag von 10000 Franken für syrische Flüchtlinge. An der Synode äusserte sich Regierungsrat Remo Ankli zu den Vorfällen in den türkischen Heimatkunde-Unterricht. Es gehe nicht an, dass man diese für politische Zwecke missbrauche.

An der Frühjahrs-Synode in Büren zeigten sich die Synodalen grosszügig. Sie folgten dem Antrag des Oltner Alex Weibel und erhöhten den Beitrag an das Hilfswerk der Evangelischen Kirche der Schweiz auf 10000 Franken. Das Geld kommt den Flüchtlingen in Syrien zu Gute. Hintergrund dieser solidarischen Aktion waren die guten Rechnungen der Synode und des Finanzausgleichs, die Synodalrat Markus Leuenberger präsentierte. Weiter

Einführungssynode - Megatrends machen den Kirchen zu schaffen

Die Synodalen beschäftigten sich am Einführungstag mit der Zukunft ihrer Kirche. Trotz Mitgliederschwund sieht die nicht schlecht aus, meinte Unternehmensberater Markus Fricker.

Die Statistik spricht gegen die Volkskirchen: Seit Jahren hält der Mitglieder-schwund an und die Finanzen ­nehmen ab. Grund genug für die Verantwort-lichen, sich mit der Zukunft ihrer Kirche auseinanderzusetzen. Am 10. März 2018 tat dies die Synode in Balsthal, am Einführungstag der neu gewählten Mitglieder. Nach dem Gottesdienst, in dem die Parlamentarier feierlich in die Pflicht genommen wurden, besuchten sie den eintägigen Workshop, den der Unternehmensberater und Pfarrer Markus Fricker gestaltete. Fricker wollte nichts beschönigen. Die sinkenden Mitgliederzahlen und Finanzen, der gesellschaftliche Wandel, der Traditionsabbruch und der Bedeutungsverlust mache den Volkskirchen zu schaffen. Weiter.....

Ohne "Freiwilligenarbeit" steht die Gesellschaft....... und die Kirche still

Viele Frauen und Männer engagieren sich aus freiem Willen und unentgeltlich für andere Menschen, die Gesellschaft und die Umwelt. Ein, von verschiedenen Fachstellen der Reformierten Landeskirchen erarbeiteter Leitfaden, bezieht sich auf die Freiwilligenarbeit in Kirchgemeinden. Weiter

Flyer "Sexuelle Übergriffe und Belästigung in der Kirche"

Zwar hat der Synodalrat bisher von keinem Übergriff und von keiner Belästigung innerhalb der Evangelisch-Reformierten Kirche Kanton Solothurn Kenntnis, dennoch ist ihm gleichzeitig bewusst, dass auch im Arbeitsfeld Kirche Belästigungen oder Übergriffe möglich sind. Deshalb sollen alle Menschen, gleich welchen Alters und Geschlechts, die von der Kirche angestellt sind, die sich kirchlichen Mitarbeitenden anvertrauen oder die innerhalb der Kirche freiwillige Arbeit leisten, Kenntnis davon haben, dass weder Belästigungen noch Übergriffe toleriert werden. Merkblatt

Gottesdienst

Im Zeitalter des Traditionsabbruches geht auch das Singen immer mehr verloren. Evangelische Kirche war immer singende Kirche. Jeder Mensch kann singen, aber Singen macht nur Freude, wenn es geübt wird. Die Kernliederliste soll den Lehr- und Pfarrpersonen helfen, wichtige Lieder gezielt aus dem grossen Bestand des kirchlichen Liedguts auszuwählen, um sie in Sonntagsschule, Chile für Chind, Religionsunterricht und Jugendarbeit einzuüben. weiter

Wiedereintritt in die Kirche leicht gemacht

Die drei Landeskirchen im Kanton Solothurn wollen gemeinsam Menschen wiedergewinnen, die sich von ihnen abgewendet haben.

Der Webauftritt mit der Adresse www.kircheneintritt.ch macht einen Wiedereintritt in die Kirche einfach: die Site besuchen, und nach ein paar Klicks ist das Nötige in die Wege geleitet. weiter

Unsere Kinder- und Jugendlager

Viel Spannung, Action, Fun, aber auch Ruhe und Besinnlichkeit können Kinder und Jugendliche aus dem Kanton Solothurn und angrenzenden Kantonen in unseren Lagern erleben. Viele verschiedene Aktivitäten, Spielabende, Discos, Outdooraktivitäten, Ausflüge und Lagerfeuer gehören zu unserem abwechslungsreichen Lagerprogramm. Achtung: unsere Lager haben Suchtfaktor, wer einmal dabei war, will kein Lager mehr verpassen.

Mehr http://www.feelgoodcamp.ch/